Investition in Klimaschutz
wird gefördert

Gewerbliche und industrielle Anwender, die in einen Flüssigkeitskühler mit natürlichem Kältemittel investieren, können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) die Bezuschussung der Investition in Höhe von
20 % der Gesamtsumme beantragen. Dieser Zuschuss gilt für die Gesamtinvestition bis hin zum Verbraucher. Unser Team ist Ihnen bei der Beantragung der Fördermittel gern behilflich. Dadurch verkürzt sich die Amortisationszeit, die sich aus der höheren Energieeffizienz ergibt nochmal deutlich um ein Viertel und der Anwender ist auf der sicheren Seite, da er ein zukunftssicheres, umweltverträgliches und klimaneutrales Kältemittel einsetzt.Image

  • Umwelt- und Klimaschutz, der sich rechnet

    Die Investitionskosten für Umwelt- und Klimaschutz sind zu hoch? Nicht, wenn es um GCM-Flüssigkeitskühler geht, denn diese Investition rechnet sich. Eine Standard-Kältemaschine mit einer Kälteleistung von 320 kW und einem COP von 3,17 verursacht bei ca. 6000 Betriebsstunden im Jahr und einem Strompreis von 0,16 €/kWh Energiekosten von ca. 62,900,- €. Eine vergleichbare, hocheffiziente R 717-Kältemaschine verursacht hingegen Stromkosten von nur ca. 52.800,- €. Daraus ergibt sich für den Betreiber eine Ersparnis bei den Energiekosten von ca. 10.100,- €.

    Damit hat sich die Investition in umweltschonende, zukunftssichere Technik (ohne Fördermittel gerechnet) in weniger als drei Jahren amortisiert. Geht man von einem Abschreibungszeitraum von 12 Jahren aus, spart der Betreiber über einen Zeitraum von 9 Jahren durch die geringeren Energiekosten ca. 91.000,- €. Noch größer sind die Ersparnisse, wenn der CO2-Handel miteinbezogen wird:
    bei einem Preis von ca. 10,-€ pro Tonne CO2 kommen jährliche Betriebskosteneinsparungen von ca. 5.338,- € hinzu.

 

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