Zukunftstechnik…

… heute schon genutzt

Ziel der Unternehmensgründung war die Entwicklung einer Baureihe von hocheffizienten Flüssigkeitskühlern mit natürlichen Kältemitteln.
Aufgrund des „Phase-out“ der aktuell marktüblichen Kältemittel bis zum Jahr 2025 („F-Gase-Verordnung“ der EU 517/2014) gehört diesen Kältemittteln die Zukunft. Wir bieten Ihnen heute schon die entsprechende Kältetechnik: eine Baureihe von Flüssigkeitskühlern, die Ammoniak (R 717) und andere natürliche Kältemittel nutzt.Image

Die enge Verbindung von GCM zu führenden Herstellern von Industrie-Kältetechnik gewährleistet den hohen Praxisnutzen der neu entwickelten Flüssigkeitskühler.
Zugleich schafft sie die nötigen Volumina für eine kosteneffiziente Produktion, die im hochmodernen Werk in Sachsen stattfindet.

Der Vertrieb der GCM-Kaltwassersätze erfolgt an Kältefachbetriebe, qualifizierte Ingenieurbüros sowie an Kälteanlagenbauer. Zu den Vorteilen der Kühlaggregate gehört auch die Herstellerunabhängigkeit: 95% der eingesetzten Komponenten können über den Fachhandel bezogen werden.

 

  • Warum R 717?

    Die ersten industriellen Kälteanlagen wurden ab 1876 von Carl von Linde entwickelt (Lindes Eismaschinen KG) und kamen in Brauereien zum Einsatz. Diese nutzten bereits Ammoniak als Kältemittel. Die lange Tradition ist jedoch nicht der Grund, dass die GCM ihre Kaltwassersätze mit R 717 produziert.

    • R 717 hat einen GWP-Wert („Global Warming Potential“) von Null sowie ein Ozonabbaupotenzial (ODP) von Null und leistet somit keinen Beitrag zum Treibhauseffekt sowie zur Zerstörung der Ozonschicht.
    • Es ist schwer entflammbar.
    • Der Temperaturbereich ist mit -60 bis +100 °C sehr groß.
    • R 717 ist weltweit zu niedrigen Kosten verfügbar.
    • Da es in geschlossenen Kreisläufen eingesetzt wird, besteht keine Gefahr für das Personal in der Produktionsumgebung.
    • Die Geruchsschwelle von Ammoniak liegt weit unterhalb der Konzentration, ab der Reizungen der Schleimhäute und der Augen auftreten können, und noch viel weiter unterhalb einer toxischen Dosis. Somit sind Leckagen leicht und gefahrlos zu detektieren.
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